Unterbodenschutz
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- Registriert:Mi 29. Nov 2000, 01:00 [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1275: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Hallo,Ich habe bei meinem Landrover vesucht den Unterbodenschutz (bitumenbasis) mit der Flex und einer Drahtbürste dazu, zu entfernen. Leider hat das hautsächlich geschmiert. ICh bin dan zu verdünnung und aceton übergegangen. Das geht bei dünnen schichten sehr gut. Bei meinem Sankey Trailer (ex Britisch Armee) habe ich dann aufgrund der dicken Farb und unterbodenschutz schichten andere saiten aufgezogen. (bei den Briten wird ein Fahrzeug bekanntlich vor "jeder" übung neu gestrichen. Also seit 1968 einige Farbschichten). Ich habe mir für meinen pneumatischen Borhammer einen breiten Spatenmeissel gekauft. Damit habe ich die gesammte Farbe und for allen dingen den Unterbodenschutz innerhalb von nur zwei Tagen rummeisseln abbekommen.Klar funktioniert das nur bei dickem blech aber auch beim 1964 Landrover behandel ich den Aluaufbau von unten grade genau so. Ich bin beim Alu natürlich viel vorsichtiger als beim Stahlblech des Anhängers.Ansonsten. Epoxy primer und Lack (aus dem Bootsbereich) schützen zuverlässig und sind (einigermassen) schlagfest. Nie wieder Unterbodenschutz auf Bitumenbasis.TschöOli--1976 Landrover 109 Diesel "slow & smokey" http://www.lr-109.de
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- Registriert:So 3. Dez 2000, 01:00 [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1275: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Unterbodenschutz
Hallo auch,ich weiß zwar nicht, wie hier manch einer auf die ach so tolle Idee gekommen ist, den Unterbodenschutz wegzulassen, möchte aber dazu einmal zu bedenken geben, dass hier ganz klar der wichtigste Schutz gegen Korosion (Feuchtigkeit, Steinschlagschutz und andere Umwelteinflüsse) ausser Kraft gesetzt wird.Was spricht dagegen, in einer vernünftigen Art und Weise - damit ist gemeint - nach einer ordentlichen Entrostungsreperatur der Bodengruppe auf das gute und altbewerte System der Versieglung des Bleches mittels hochwertiger Unterbodenschutzmasse zurückzugreifen.Nur wer sich erlaubt bei der Beseitigung bzw. Reperatur der Roststellen zu schlampen, der wird immer wieder ein Nährboden für weitere Schäden in Form von Korosion bieten, weil dann auch die beste Versieglung nichts nützt.Zu beachten sind bei der Reperatur z. B. beim Ersetzen einzelner Blechpartien das die Schweißnähte einen ordentlichen Schmelzbad ergeben, damit nicht sogenannte Brutzellochnähte entstehen, die oftmals zu einer weiteren Korosionsbildung führen.Die Fehler die dabei gemacht werden, sind zu reichhaltig, als dass ich sie alle hier aufzählen könnte, deswegen hier auch nur dieser kurze Ausschnitt.Ich würde auf gar keinen Fall auf den Unterbodenschutz verzichten.Zur eigentlichen Frage noch mal: Unterbodenschutz lässt sich ganz einfach mittels eines Heißluftföns und einer breiten Spachtel abziehen.Es grüsst euch derKarosseriebauer
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- Registriert:Sa 6. Jan 2001, 01:00 [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1275: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Unterbodenschutz
Vergesst den U-Bodenschutz. Habe nur schlechte Erfahrungen wegen unterrostungen gemacht. Das beste mittel ist Altöl mit dem Kompressor 2 mal im Jahr auf den U-Boden gesprüht. Da Salz u.ä. keine Chance.
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- Registriert:Mo 26. Jun 2000, 00:00 [phpBB Debug] PHP Warning: in file [ROOT]/vendor/twig/twig/lib/Twig/Extension/Core.php on line 1275: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable
Unterbodenschutz
Was sagt der TÜV dazu wenn die Bude von unten total verölt ist?Thomas
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Unterbodenschutz
Der Schaber von HAZET, den Old Cadillac un seinem 1. Beitrag erwähnte funktioniert gut. Ich habe den auch und mit etwas Übung kann man sogar ohne Verletzung der Grundierung arbeiten. Dennoch bleibt es viel Arbeit, der Schaber ist klein, der Unterboden groß. Öl am Unterboden hilft als Vorsorge tatsächlich am besten wie ein undichter hinterer Simmering an meinem Mustang bewies. Nur die Gummiteile sollte man verschonen, die quellen sonst auf und sind hin.Gruß Andreas
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Unterbodenschutz
die schweinerei habe ich mir nicht angetan! -20jahre gammel und ubs- die sandstrahlung war die beste methode -jedoch auch die teuerste (200 DM für eine käferbodengruppe) die wurde aber tipp topp!!!
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Unterbodenschutz
Dem TÜV gefällts gar nicht. Natürlich muß man es sauber abdampfen wenn man zum Tüv muß.Dafür ist Rost unmöglich wenn zweimal im Jahr Öl aufgespritzt wird. Unterrostungen sind AUSGESCHLOSSEN!Als Beweiß hierfür braucht jeder nur unter sein Auto zu sehen. Dort wo die Ölwannendichtung undicht ist, gibts keinen Rost, sonst meistens schon!!!!!!!!
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Unterbodenschutz
Gut, vor 30 oder 40 Jahren war es vielleicht eine akzeptable Lösung. Mittlerweile haben sich die Materialien erheblich verbessert. Es gibt sehr effektive Produkte (Hohlraumwachs, Unterbodenwachs und Unterbodenschutz) die nicht umweltgefährdend sind, aber dafür gut schützen. Oldiefahrer haben teilweise ja nch ein "Stinker und Umweltsau-Image". Ich glaube dem muß nicht unbedingt Vorschub geleistet werden.Frank
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Unterbodenschutz
Hallo,zum Thema Öl als Unterbodenschutz kann ich nur sagen: Keine Alternative !!!!Denn das gefällt dem TÜV gar nicht. Erstmal wäscht sich das Öl bei Nässe ab und gelangt in die Umwelt. Gibt genauso ein Kreuzchen auf dem Prüfbogen wie die lecke Ölwanne.Weiter enthält Öl, ich denke es war gemeines Motoröl gemeint, aggressive Substanzen. Die greifen den vorhandenen Unterbodenschutz,Gummi und Lack an. Ich denke es keine gute Lösung.Frank
Unterbodenschutz
Hallo,Bei mir kommt nie wieder U-Schutz zum Einsatz. Ich wasche bei jeder Autowäsche den Unterboden mit, man kann alles wunderbar sehen und sofort ausbessern falls was beschädigt wurde. Das mit dem ÖL ist auch eine sehr gute Sache!! Mein Opa hatte eine KFZ-Werkstatt und behandelte damals die Fahrzeuge mit einer Mischung aus Altöl, Fett, und Unterbodenschutz (es war in den 60-ger Jahren). Er befüllte die Tütschweller voll mit der Mixtur und liess die Suppe später wieder ablaufen. Es tropfte zwar einige Tage aber als ich nach 30 Jahren sein EX-Auto zu restaurieren begann, fand ich fast kein Rost.Bis dann Christoph